Ostergedichte

Ostergedichte

Ostergedichte, Reime und Verse zu Ostern 2018

Ostergedichte erfreuen sich bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen sehr großer Beliebtheit. Bei uns finden Sie besinnliche, christliche und humorvolle Ostergedichte. Mit Hilfe unserer Gedichte können Sie beispielsweise Ihre Grußkarten zum Osterfest 2018 wunderschön aufwerten.

Nachfolgend einige Ostergedichte:

  • Ich wünsch mir was, ich wünsch mir was, du lieber guter Osterhas`, ein großes Ei aus Schokolade, wie ich es noch nie gesehen habe. (Volksgut)
  • Kinder, Kinder! Kommt herbei! Suchen wir das Osterei! Immerfort, hier und dort und an jedem Ort. Hier ein Ei, dort ein Ei – bald sind`s zwei und drei! Ist es noch so gut versteckt, endlich wird es doch entdeckt. Kommt herbei! Sucht das Ei! (August Heinrich von Fallersleben)
  • Osterhas im grünen Wald, kommst du mit den Eiern bald? Wenn die Wiesen wieder grün und die Weidenkätzchen blühn, wenn die Osterglocken klingen und die jungen Zicklein springen, bring’ ich Eier bunt und fein – allen braven Kinderlein. (Volksgut)
  • Has, Has, Osterhas, Wir möchten nicht mehr warten! Der Krokus und das Tausendschön, Vergissmeinnicht und Tulpe stehn Schon lang in unserm Garten.
    Has, Has, Osterhas Mit deinen bunten Eiern! Der Star lugt aus dem Kasten raus, Blühkätzchen sitzen um sein Haus; Wann kommst du Frühling feiern?
    Has, Has, Osterhas, Ich wünsche mir das Beste! Ein grosdses Ei, ein kleines Ei und ein lustiges Dideldumdei, Alles in einem Neste! (Richard Dehmel)
  • Osterhäschen, komm zu mir, komm in unsern Garten! Bring uns Eier, zwei, drei, vier, lass uns nicht mehr warten! (Volksgut)
  • Untern Baum im grünen Gras sitzt ein kleiner Osterhas`! Putzt den Bart und spitzt das Ohr, macht ein Männchen, guckt hervor. Springt dann fort mit einem Satz und ein kleiner frecher Spatz schaut jetzt nach, was denn dort sei. Und was ist´s? Ein Osterei! (Volksgut)
  • Die Glocken läuten das Ostern ein, in allen Enden und Landen und fromme Herzen jubeln darein! Der Lenz ist wieder entstanden.
    Es atmet der Wald, die Erde treibt und kleidet sich lachend mit Moose und aus den schönen Augen reibt den Schlaf sich erwachend die Rose.
    Das schaffende Licht, es flammt und kreist und sprengt die fesselnde Hülle und über den Wassern schwebt der Geist unendliche Liebesfülle. (Adolf Böttger)
  • Das Wetter spielt nicht richtig mit, der Frühling lässt uns warten. Der Hase, der ist trotzdem fit, das Osterfest kann starten. (Unbekannter Verfasser)
  • Wenn die Schokolade keimt, wenn nach langem Druck bei Dichterlingen „Glockenklingen“ sich auf „Lenzesschwingen“Endlich reimt und der Osterhase hinten auch schon presst, dann kommt bald das Osterfest. (Joachim Ringelnatz)
  • Liebes Häschen, willst du morgen uns für Ostereier sorgen? Liebes Häschen, bringe bald bunte Eier aus dem Wald.
    Weiches Moos und grüne Ästchen holen wir für dich fürs Nestchen und daneben legen wir Gras und Klee zur Speise dir.
    Und der Hund muss an die Kette und wir Kinder gehen zu Bette, dass dir niemand Bange macht, wenn du leise kommst zur Nacht. (Volksgut)
  • Nehmt Euch die Zeit zum Eiersuchen, backt Euch einen Osterkuchen, genießt die Feiertage voll,
    Ostern wird dann sicher toll! (Unbekannter Verfasser)
  • Der Osterhase hat über Nacht zwölf Eier in unsern Garten ‘bracht. Eins legt er unter die Gartenbank, drei in das grüne Efeugerank, vier sind im Hyazinthenbeet, drei, wo die weiße Narzisse steht, eins legt er auf den Apfelbaumast, da hat die Katze mit angefasst. (Volksgut)
  • Ostern, wenn der Lenz erwacht, jubelt jedes Kind und lacht, denn zu dieses Tages Feier gibt es bunte Ostereier. (Volksgut)
  • Sieb, stieb Osterei, ich bitte um ein Kakel-Ei. Gibst du mir kein Kakel-Ei, stieb ich dir den Rock entzwei. (Ostergedicht aus Preußen)
  • Mein Vater kaufte sich ein Haus. An dem Hause war ein Garten. In dem Garten war ein Baum. Auf dem Baum war ein Nest. In dem Nest war ein Ei. In dem Ei war ein Dotter. Im Dotter war ein Osterhase, der beißt dich in die Nase. (Volksgut)
  • Bunte Eier, Frühlingslüfte, Sonnenschein und Bratendüfte, heiterer Sinn und Festtagsfrieden sei zu Ostern euch beschieden. (Unbekannter Verfasser)
  • Trog Trog Treier, up Ostern ät wi Eier, up Pingsten ät wi wittet Brot, starw wi nich, so war wi grot. (Ostergedicht aus Holstein)
  • Frühling wird es weit und breit, und die Häschen steh’n bereit. Sie bringen zu der Osterfeier viele bunt bemalte Eier. (Unbekannter Verfasser)

Weitere Ostergedichte im Netz

Schöne Ostergedichte versüssen einem die Osterzeit. Solltet ihr euch noch für weitere Ostergedichte interessieren, so können wir euch die Seiten www.ostern-feiern.de, www.gedicht-und-spruch.de und www.fruehling-gedichte.net. Wir wünschen Ihnen bereits jetzt eine schöne Osterzeit.